Steuern
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Das Statistikregistergesetz wird an neue EU-Vorgaben angepasst. Unternehmen müssen künftig detailliertere Angaben zu ihren Beschäftigten machen - nicht nur die Anzahl, sondern auch welche Art von Arbeitsverträgen sie haben. Außerdem werden die Regeln für Steuerstatistiken und staatliche Förderprogramme modernisiert. Die Änderungen gelten seit Ende 2022.
Die Künstlersozialabgabe für 2026 wurde festgelegt. Das betrifft Unternehmen, die regelmäßig Künstler oder Publizisten beauftragen (z.B. Verlage, Agenturen, Veranstalter) - sie müssen einen bestimmten Prozentsatz ihrer Zahlungen an Künstler als Abgabe entrichten. Die neue Verordnung regelt die genaue Höhe und Details für das kommende Jahr. Die Regelung gilt ab 2026.
Das Bundesfinanzministerium regelt nachträglich die Geldverteilung zwischen Bund und Ländern für das Jahr 2018. Das ist ein rein technischer Verwaltungsakt, der hauptsächlich die Buchhaltung zwischen den verschiedenen staatlichen Ebenen betrifft. Normale Bürger sind davon nicht direkt betroffen, es geht nur um interne Finanzausgleiche.
Der Bund stellt ein neues Finanzierungsgesetz für Infrastruktur-Projekte von Bundesländern und Gemeinden bereit. Das bedeutet, dass Länder und Kommunen künftig leichter Geld vom Bund für Straßen, Schulen, Krankenhäuser oder andere öffentliche Bauten bekommen können. Das Gesetz tritt am 23. Oktober 2025 in Kraft und regelt, wie diese Fördergelder verteilt werden.
Neues Gesetz zur Umsetzung der EU-Schuldenregeln in Deutschland. Es geht um die Schuldenbremse im Grundgesetz und wie Deutschland die europäischen Vorgaben für Staatsschulden einhalten will. Betrifft indirekt alle Bürger, da es um den Bundeshaushalt und künftige Ausgaben geht. Tritt ab sofort in Kraft.
Das Sanierungshilfengesetz wurde geändert, das regelt die finanzielle Unterstützung zwischen Bund und Ländern. Es geht um die Verteilung öffentlicher Gelder zur Sanierung von Haushalten in finanziellen Schwierigkeiten. Für normale Bürger ändert sich direkt nichts, aber es könnte langfristig beeinflussen, wie viel Geld den Ländern für öffentliche Ausgaben zur Verfügung steht.
Das Finanzausgleichsgesetz 2025 wurde geändert. Dieses Gesetz regelt, wie Steuergelder zwischen dem Bund und den 16 Bundesländern aufgeteilt werden. Die Änderungen betreffen normale Bürger nur indirekt, da sie die Finanzierung von Länderaufgaben wie Schulen oder Polizei beeinflussen können. Das Gesetz trat am 29. Oktober 2025 in Kraft.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ändert ihre Gebührenordnung. Das betrifft Unternehmen und Personen, die bei der BAM Prüfungen oder Zertifizierungen beantragen - zum Beispiel für Baustoffe, Chemikalien oder Sprengstoff. Die neuen Gebühren gelten ab dem 1. Dezember 2025.
Es gibt neue Änderungen bei der LKW-Maut in Deutschland. Das Gesetz regelt, wie viel Geld LKW-Fahrer und Spediteure für die Nutzung bestimmter Straßen zahlen müssen. Die genauen Änderungen sind aus dem Titel nicht ersichtlich, aber es betrifft alle, die gewerblich schwere Fahrzeuge fahren. Das Gesetz gilt ab dem 1. Dezember 2025.
Die Maut-Regelungen für bestimmte Knotenpunkte auf Bundesstraßen wurden geändert. Das betrifft hauptsächlich Spediteure und Transportunternehmen, die schwere LKW fahren. Für normale Autofahrer ändert sich nichts. Die neuen Regeln gelten seit dem 3. December 2025.
Die Zuständigkeiten der deutschen Hauptzollämter wurden neu geregelt. Das bedeutet, dass sich für manche Unternehmen und Privatpersonen das zuständige Zollamt geändert haben könnte. Wer regelmäßig mit dem Zoll zu tun hat (Import/Export, Steuern), sollte prüfen, ob er sich künftig an ein anderes Amt wenden muss. Die Änderung gilt seit dem 4. Dezember 2025.
Die Lkw-Maut wird geändert - das sind die Gebühren, die Spediteure und Lkw-Fahrer für die Nutzung von Autobahnen und Bundesstraßen zahlen müssen. Die neuen Regeln gelten ab dem 8. Dezember 2025. Betroffen sind alle, die beruflich schwere Lkw fahren oder Transportunternehmen betreiben.
Der Staat gibt 2026 einen Zuschuss für die Kosten der Stromübertragungsnetze. Das bedeutet, dass die Strompreise für Verbraucher wahrscheinlich niedriger ausfallen, weil der Bund einen Teil der Netzkosten übernimmt. Die genaue Höhe des Zuschusses steht noch nicht fest, aber es soll die Energiewende-Kosten abfedern.
Die Gebühren für das amtliche Eichen und Messen von Waagen, Messgeräten und anderen Messeinrichtungen werden geändert. Das betrifft vor allem Unternehmen, die gewerblich wiegen oder messen - zum Beispiel Bäckereien, Tankstellen oder Apotheken. Die neuen Gebührensätze gelten ab dem 12. Dezember 2025.
Die Gebühren für die Durchfahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal werden angepasst. Das betrifft alle Schiffe, die den Kanal zwischen Nord- und Ostsee nutzen. Die neuen Tarife gelten seit dem 19. Dezember 2025. Für Privatpersonen ist das nur relevant, wenn sie selbst ein Schiff durch den Kanal fahren.
Es wurden Änderungen an der Energiesteuer und Stromsteuer beschlossen, die ab dem 22. Dezember 2025 gelten. Das betrifft alle, die Strom verbrauchen oder Kraftstoffe kaufen - also praktisch jeden Haushalt und jedes Unternehmen in Deutschland. Die genauen Änderungen sind noch nicht bekannt, aber es könnte bedeuten, dass sich die Preise für Strom, Benzin oder Heizöl ändern.
Die Freizone Cuxhaven wird aufgehoben - das bedeutet, dass Unternehmen dort nicht mehr von besonderen Steuer- und Zollvorteilen profitieren können. Betroffen sind alle Firmen, die in dieser Zone ansässig sind oder waren. Sie müssen sich ab sofort an die normalen deutschen Steuer- und Zollregeln halten. Das Gesetz tritt mit der Veröffentlichung am 22.12.2025 in Kraft.
Die Kraftfahrzeugsteuer wird zum achten Mal geändert - das betrifft alle Autobesitzer in Deutschland. Vermutlich werden sich die Steuersätze für bestimmte Fahrzeuge ändern, möglicherweise je nach Umweltfreundlichkeit oder Hubraum. Die genauen Änderungen sind aus dem Titel nicht ersichtlich, aber alle Autohalter sollten prüfen, ob sich ihre jährliche Kfz-Steuer ändert. Das Gesetz tritt am 22.12.2025 in Kraft.
Der Bundeshaushalt für das Jahr 2026 wurde beschlossen. Das Gesetz legt fest, wofür der Bund im nächsten Jahr Geld ausgeben darf und wie viel. Es regelt alle Einnahmen und Ausgaben des Staates - von Sozialleistungen über Infrastruktur bis zur Verteidigung. Das Gesetz ist am 22. Dezember 2025 in Kraft getreten.
Deutschland setzt eine neue EU-Richtlinie aus 2023 ins deutsche Steuerrecht um. Das Gesetz wurde am 22. Dezember 2025 beschlossen und am 23. Dezember veröffentlicht. Es betrifft das allgemeine Steuerrecht und verschiedene Steuerarten, aber ohne den genauen Inhalt der Richtlinie zu kennen, lässt sich nicht sagen, was konkret für Steuerzahler ändert.
Das Mindeststeuergesetz wird angepasst, was hauptsächlich große Unternehmen betrifft, die international tätig sind. Diese müssen künftig eine Mindeststeuer von 15% zahlen, auch wenn sie in Ländern mit niedrigeren Steuersätzen ansässig sind. Das Gesetz tritt zum 23.12.2025 in Kraft und setzt EU-Vorgaben um. Normale Bürger sind davon nicht direkt betroffen.
Ein neues Gesetz gibt Menschen im Rentenalter, die weiterhin arbeiten, steuerliche Vorteile. Wer bereits Rente bezieht und trotzdem noch arbeitet, muss weniger Steuern zahlen. Das soll mehr Rentner dazu motivieren, weiter zu arbeiten und ihr Wissen zu nutzen. Das Gesetz gilt ab dem 23. Dezember 2025.
Ein neues Steuergesetz wurde am 23. Dezember 2025 veröffentlicht und ändert verschiedene Steuergesetze. Da nur der Titel bekannt ist, sind die konkreten Änderungen noch unklar - es könnten Einkommensteuer, Umsatzsteuer oder andere Abgaben betroffen sein. Betroffene sollten die Details des Gesetzes abwarten oder ihren Steuerberater fragen. Das Gesetz gilt wahrscheinlich ab 2026.
Der Staat bekommt neue digitale Werkzeuge, um Schwarzarbeit besser zu bekämpfen. Betroffen sind alle Arbeitgeber und Auftraggeber, die künftig mit schärferen Kontrollen und digitalen Meldepflichten rechnen müssen. Wer illegal Arbeiter beschäftigt oder Dienstleistungen ohne Anmeldung erbringt, wird leichter erwischt. Das Gesetz gilt ab dem 29.12.2025.
Das Bundesfinanzministerium hat zum Jahresende verschiedene Steuerverordnungen geändert. Die Verordnung betrifft sowohl allgemeine Steuerregeln als auch spezielle Besitz- und Verkehrsteuern. Da nur der Titel veröffentlicht wurde, sind die konkreten Änderungen noch nicht bekannt - diese werden erst mit dem vollständigen Text ersichtlich.
Eine neue Verordnung regelt, wie große Unternehmen ihre Mindeststeuer berechnen und melden müssen. Es geht um die globale Mindeststeuer von 15%, die international vereinbart wurde. Betroffen sind vor allem Konzerne mit einem Jahresumsatz über 750 Millionen Euro. Die Verordnung ist am 29. Dezember 2025 in Kraft getreten.
Es gibt neue Regelungen für die technische Sicherheit von Kassensystemen in Unternehmen. Alle Geschäfte, Restaurants und andere Betriebe mit elektronischen Kassen müssen ihre Systeme möglicherweise anpassen oder nachrüsten. Die genauen Änderungen sind noch nicht im Detail bekannt, aber Unternehmer sollten prüfen, ob ihre Kassen noch den neuen Vorschriften entsprechen. Die Verordnung gilt ab dem 19. Januar 2026.
Die Gebühren für bestimmte Strom-Verfahren werden angepasst. Das betrifft wahrscheinlich Unternehmen und Privatpersonen, die Anträge beim Bundesamt für Seeschifffahrt stellen - etwa für Offshore-Windparks oder Stromleitungen im Meer. Die neuen Gebührensätze gelten seit dem 19. Januar 2026.
Ein neues Gesetz soll private Investitionen und den Finanzplatz Deutschland stärken. Es bringt Änderungen bei Steuern, Unternehmensrecht und Finanzdienstleistungen mit sich, um Deutschland attraktiver für Investoren zu machen. Das Gesetz ist bereits am 9. Februar 2026 in Kraft getreten und betrifft Unternehmen, Investoren und alle, die Finanzgeschäfte tätigen.
Die Regierung führt ein neues Gesetz ein, das die Kraftstoffpreise reguliert und das Kartellrecht ändert. Das bedeutet wahrscheinlich staatliche Eingriffe bei Benzin- und Dieselpreisen, um diese zu kontrollieren oder zu begrenzen. Alle Autofahrer sind davon betroffen, da sich die Preise an Tankstellen ändern könnten. Das Gesetz gilt ab dem 31. März 2026.
Das Bundesfinanzministerium hat neue Regeln für die Geldverteilung zwischen Bund und Bundesländern im Jahr 2026 festgelegt. Diese Verordnung regelt, wie viel Geld jedes Bundesland vom Bund bekommt, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Für normale Bürger ändert sich dadurch nichts direkt, aber es beeinflusst, welche öffentlichen Leistungen die Länder anbieten können. Die Regeln gelten ab April 2026.